Titelübersicht:
- Die Legende vom BIG HAKEN - Eine wahre Geschichte über Angeln, Abschied und Familie
- Klassentreffen - Die Tafel des Vergessens
- Lieblingsplatz *01.11.2026*
- LEON Der Karpaten-Wirbelwind - Aus dem Leben eines (fast) perfekten Familienhundes
- Rückwärts zu den Sternen - Eine Geschichte vom Loslassen, Suchen und endlich Finden
- Biografische Weichen - Band 2 (in Arbeit) und 3 (in Planung)
- Leichenschmaus - Humor zwischen Tragik und Taschentuch
- Der Fürstenhain (atmosphärischer Kriminalroman )
- Ein Fall für Behrend & Seidel (Krimiserie)
- und vieles weitere
Mehr als nur unterschiedliche Geschichten
Auf den ersten Blick könnten meine Bücher kaum unterschiedlicher sein. Ein Psychothriller, ein Familienroman, eine Hundegeschichte, eine Generationengeschichte, eine persönliche Erinnerung oder eine Liebesgeschichte, jedes Buch erzählt seine eigene Geschichte und findet seinen eigenen Ton. Und doch verbindet sie alle ein gemeinsamer Gedanke.
Im Mittelpunkt stehen nicht einzelne Ereignisse oder ein bestimmtes Genre, sondern die Beziehungen zwischen Menschen. Es geht um Vertrauen und Enttäuschung, um Erinnerungen und Neuanfänge, um Familie, Freundschaft und Liebe. Vor allem aber geht es um die Verbindungen, die unser Leben prägen, manchmal für ein ganzes Leben.
Manches davon ist sehr persönlich. In „Biografische Weichen“ fließen Erinnerungen an meine Großeltern, eigene Erlebnisse und die Frage ein, wie sehr die Erfahrungen früherer Generationen unser eigenes Leben beeinflussen. „Die Legende vom BIG HAKEN“ entstand ebenfalls aus persönlichen Erfahrungen und Erinnerungen. Das Angeln bildet dort nur den Rahmen. Im Kern geht es um das Vermächtnis einer Vater-Sohn-Beziehung, um gemeinsame Erlebnisse, weitergegebene Werte und die Erinnerungen, die bleiben, wenn ein geliebter Mensch nicht mehr da ist.
Andere Geschichten sind weiter von meinem eigenen Leben entfernt. „Devotion“ führt in eine Welt psychologischer Abgründe, die mit meinem persönlichen Umfeld nichts zu tun hat. Entstanden ist die Idee dennoch aus einem sehr persönlichen Impuls: ursprünglich einmal etwas für meine Tochter schreiben zu wollen. Auch „Klassentreffen“ und „Rückwärts zu den Sternen“ erzählen ihre eigenen Geschichten von Schuld, Verlust, Vergangenheit und der Möglichkeit eines Neuanfangs.
Und manchmal findet sich das Persönliche an einer ganz anderen Stelle. „Lieblingsplatz“ ist keine autobiografische Liebesgeschichte. Trotzdem sind Erfahrungen aus meinem eigenen beruflichen Leben und Beobachtungen aus dem Alltag in die Geschichte eingeflossen.
Vielleicht wirken meine Bücher deshalb trotz ihrer unterschiedlichen Themen wie ein stimmiges Gesamtbild.
Sie erzählen nicht immer von denselben Menschen. Sie spielen nicht immer in derselben Welt und gehören nicht einmal immer zum selben Genre.
Aber sie fragen immer wieder danach, was Menschen miteinander verbindet – was sie verlieren können, was sie füreinander hinterlassen und was am Ende wirklich bleibt.