Diese Projekte befinden sich in Arbeit, in Planung oder noch als ganz sanfte Knospe als Gedankenspiel:
🌿 Biografische Weichen Band 2 & 3 der Trilogie
Eine Trilogie über Generationen und Gegenwart
Mit Erscheinen von Band 1 "Von der Not zur Tugend" im Sommer 2026 ist der Anfang gemacht. Die Weiteren Teile sollen folgen:
Band 1: Von der Not zur Tugend
Hier geht es um die Generation, die aus Mangel gelernt hat und aus Notwendigkeit Haltungen entwickelt hat, die bis heute nachwirken.
Band 2: Geerbte Wege (**In Arbeit**)
Dieses Buch widmet sich der unsichtbaren Weitergabe: Wie Erfahrungen, Regeln und Ängste weiterleben, oft ohne je ausgesprochen worden zu sein.
Band 3: Das flüchtige Jetzt (In Planung)
Der Blick richtet sich hier auf unsere Gegenwart: Auf Beschleunigung, digitale Selbstverständlichkeiten und die Frage, was von geerbten Werten bleibt, wenn sich alles verändert.
Fragen, die ich mir selbst gestellt habe
Immer wieder habe ich mir selbst die Frage gestellt, warum Oma und Opa dies oder jenes so gemacht haben oder was Leute bewegt, Dinge genau so anzugehen. Hieraus ist ein kleiner Katalog geworden, den ich in Form von Anekdoten, Lexika und Geschichten in den Büchern erklären möchte.
„Auf dem Trauerschmaus nach den Beerdigungen werden die schmutzigsten Witze erzählt.“
Diesen Satz pflegte mein Vater einmal zu sagen. Und wer schon einmal nach einer Beerdigung an einer Kaffeetafel saß, weiß, wie viel Wahrheit darin steckt. Wenn der erste Druck nachlässt, brechen sich oft Erinnerungen, Anekdoten und ein Humor Bahn, der zunächst pietätlos wirkt, bei näherem Hinsehen aber ein zutiefst menschliches Schutzschild ist. In Leichenschmaus – Humor zwischen Tragik und Taschentuch begleitet der Trauerredner Jürgen Bischoff Menschen auf ihrem letzten Weg – und entdeckt erst bei den Gesprächen danach, wer die Verstorbenen wirklich waren. Zwischen würdevollen Trauerreden, schwarzem Humor und überraschender Ehrlichkeit entsteht ein vielschichtiges Bild von Erinnerung, Verlust und den Geschichten, die wir über die Toten erzählen. Denn manchmal zeigt sich die Wahrheit eines Lebens nicht am Grab, sondern erst beim Kaffee danach.
Noch in der Polizeischule: Eine neue norddeutsche Krimireihe zwischen Heide und Metropole.
Behrendt & Seidel
Fall 1 - Auf´s Korn genommen
Im abgelegenen Kastell Sanssouci in der Südheide wird ein scheinbarer Einbruch zum Ausgangspunkt eines tödlichen Falls. Als eine Pflegerin tot aufgefunden wird, geraten verborgene Konflikte, alte Rivalitäten und ein perfides Netz aus Besitz, Neid und Kontrolle in den Fokus der Mordkommission Celle. Behrendt und Seidel stoßen auf einen Fall, in dem nichts so ist, wie es zunächst scheint.
Fall 2 - Unter die Räder gekommen
Ein Verkehrsgellschaft in Niedersachsen inszeniert sich als Vorreiter der Zukunft, bis ein autonom fahrender Bus zum Schauplatz eines tödlichen Vorfalls wird. Was wie ein technischer Unfall aussieht, entpuppt sich als präzise geplante Tat im Spannungsfeld von persönlicher Kränkung, Systemdruck und digitaler Kontrolle. Behrendt und Seidel geraten in einen Fall, in dem Mensch und Maschine gefährlich ineinandergreifen.
Ein Fall für Behrendt und Seidel ist als neue Krimireihe aus Niedersachsen konzipiert.
Im Zentrum stehen komplexe Todesfälle, die hinter scheinbar geordneten Lebenswelten verborgen liegen – zwischen Verwaltung, Pflege, Industrie und moderner Technologie.
Die Fälle spielen im Dreieck der Metropolregionen Hamburg, Hannover und Magdeburg und werden zusätzlich von Einflüssen aus Berlin geprägt, die sich über Wirtschaft, Politik und digitale Strukturen bemerkbar machen.
Im Mittelpunkt stehen dabei nicht spektakuläre Verbrechen, sondern menschliche Brüche hinter funktionierenden Fassaden.
Thomas Behrendt ist ironisch, tief in der Region verwurzelt und schwer aus der Fassung zu bringen. Er kennt die Pappenheimer und glaubt nicht an glatte Geschichten. Mira Seidel ist modern, empathisch und hat ein untrügliches Gespür für psychologische Muster und digitale Spuren.
Gemeinsam sind sie die Mordkommission Celle. Ihr Revier erstreckt sich von den abgelegenen Höfen der Heide bis in die hochtechnologisierten Industriegebiete der Metropolregion.
„Ein Fall für Behrendt und Seidel“ verbindet ruhige, präzise Ermittlungsarbeit mit trockenem Humor und regionaler Atmosphäre.
Der Kronensee - Horror aus dem Fürstenhain
Nach zwei Thrillern möchte ich mich mit Der Kronensee erstmals dem Horror widmen. Allerdings nicht dem Horror, den man aus Geschichten über Geister, Monster oder übernatürliche Mächte kennt. In diesem Roman soll alles, was geschieht, grundsätzlich in unserer Realität möglich sein.
Im Mittelpunkt steht der Fürstenhain, ein weitläufiges Waldgebiet im nördlichen Niedersachsen, nicht weit von Hamburg und der Landesgrenze zu Schleswig-Holstein. Ein Wald mit Wanderwegen, Reitpfaden, kleinen Seen und Lichtungen, aber auch mit alten Forstschneisen, vergessenen Wegen und Spuren einer längst vergangenen Zeit.
Menschen kommen hierher, um spazieren zu gehen, Rad zu fahren, zu reiten oder einfach Ruhe zu finden. Doch immer wieder geschehen Dinge, die sich zunächst ganz harmlos erklären lassen: Ein Hund kehrt allein aus dem Wald zurück. Ein Auto steht tagelang auf einem Parkplatz. Ein Hochsitz wird zerstört aufgefunden. Eine frische Stelle dunkler Erde taucht zwischen den Bäumen auf. Menschen hören Geräusche, sehen jemanden weit hinter sich und begegnen ihm wenige Minuten später plötzlich direkt vor sich.
Die Polizei beginnt zu ermitteln. Moderne Satellitenbilder, digitale Karten und GPS zeigen scheinbar jeden Weg. Doch der Fürstenhain besitzt eine Vergangenheit, die auf keiner aktuellen Karte mehr zu finden ist.
Der Kronensee soll ein atmosphärischer Horrorroman werden, der seine Angst nicht aus dem Übernatürlichen bezieht, sondern aus etwas viel Alltäglicherem: aus dem Gefühl, allein im Wald zu sein und nicht mehr sicher zu wissen, was man gerade gesehen, gehört oder wahrgenommen hat.
Die Geschichte soll sich über mehrere Jahreszeiten entwickeln und verschiedene Schicksale miteinander verweben. Der Wald wird dabei mehr sein als nur Schauplatz. Er wird zum stillen Beobachter einer Geschichte, in der nicht jede Spur zu einem Verbrechen führt und nicht jedes Rätsel eine einfache Erklärung bekommt.
Denn vielleicht ist der Wald gar nicht gefährlicher geworden.
Vielleicht haben wir nur aufgehört, ihn zu kennen.

Ein Gedankenspiel zu Devotion
Was wäre, wenn eine Geschichte nicht nur einen Blickwinkel hätte?
Devotion erzählt die Geschichte aus der Sicht des Privatdetektivs Noah Kummer. Er kommt von außen in eine Welt, die er zu verstehen und zu durchdringen versucht.
Doch was passiert, wenn man dieselben Ereignisse einmal aus einer anderen Perspektive betrachtet?
Helena Voss würde ihre eigene Geschichte erzählen.
Und Adrian Falk ebenfalls.
Und Adrian Falk ebenfalls.
Die Geschichten könnten sich berühren. Einzelne Ereignisse, Orte und Menschen würden wiederkehren. Vielleicht würde eine Szene, die in Devotion nur am Rand erscheint, in einem anderen Roman plötzlich eine ganz andere Bedeutung bekommen.
Dabei geht es ausdrücklich nicht um eine Fortsetzung und auch nicht darum, Devotion einfach dreimal aus unterschiedlichen Perspektiven zu erzählen.
Die Idee wäre vielmehr, drei eigenständige Geschichten entstehen zu lassen, die miteinander verbunden sind und sich gegenseitig ergänzen.
Eine mögliche Dreiteilung
DEVOTION
Ein Haus aus Glas und Schweigen
Ein Haus aus Glas und Schweigen
ADAPTATION
Die Darbietung des wahren Ich
Die Darbietung des wahren Ich
HONOR
Ins rechte Licht gerückt
Ins rechte Licht gerückt
Drei Bücher.
Drei Blickwinkel.
Eine gemeinsame Geschichte – und doch jeweils eine ganz eigene.
Drei Blickwinkel.
Eine gemeinsame Geschichte – und doch jeweils eine ganz eigene.
Noch ist das nur ein Gedankenspiel.
Aber manchmal beginnen neue Geschichten genau so.
Noch ein Gedankenspiel
Was bleibt, wenn eine Geschichte endet?
Manche Orte verschwinden nicht einfach. Manche Menschen auch nicht.
Und manchmal bleibt eine Figur zurück, die mehr Fragen stellt, als eine Geschichte beantworten kann.
Waldemar Rabe.
Der Gastgeber aus Klassentreffen.
Vielleicht war er nur der Mann, der an diesem Abend zur richtigen Zeit am richtigen Ort war.
Vielleicht wusste er mehr, als er zeigte.
Vielleicht beginnt seine Geschichte aber auch erst dort, wo Klassentreffen endet.
Ein Gedankenspiel.
Noch kein Versprechen. Aber vielleicht der Anfang einer neuen Geschichte.
Manche Orte verschwinden nicht einfach. Manche Menschen auch nicht.
Und manchmal bleibt eine Figur zurück, die mehr Fragen stellt, als eine Geschichte beantworten kann.
Waldemar Rabe.
Der Gastgeber aus Klassentreffen.
Vielleicht war er nur der Mann, der an diesem Abend zur richtigen Zeit am richtigen Ort war.
Vielleicht wusste er mehr, als er zeigte.
Vielleicht beginnt seine Geschichte aber auch erst dort, wo Klassentreffen endet.
Ein Gedankenspiel.
Noch kein Versprechen. Aber vielleicht der Anfang einer neuen Geschichte.
Vieles in Arbeit...
...und noch mehr in Kopf!
Rückmeldungen erbeten - Lob & Kritik gleichermassen erwünscht!